Was für ein inspirierter Anlass, die Makrofotografie im Botanischen Garten, St. Gallen – So das Echo der am Ende strahlenden Teilnehmer. Herzlichen Dank, Ihr seid eine dankbare, lebendige Gruppe, die die gebotenen Anregungen mit Begeisterung aufnimmt und in kreative Fotografien umsetzt!

Dreizehn Mitglieder (dabei zwei neue; ein vierzehntes fällt Grippe-bedingt aus), versammeln sich am Samstagmorgen. Die Vorbesprechung enthält Anregungen, neben der konventionellen Makrofotografie (schöne Abbildungen in möglichst grossem Massstab, mit crémigem Bokeh) heute ein paar Experimente zu wagen, die klassischen Sujets bis zur Abstraktion zu verfremden. Mittel dazu können Mehrfachbelichtungen, High-Key, De-fokussieren, Verwischungen usw. sein, die Kombination solcher Techniken öffnet weiteren kreativen Spielraum.

Schon bald verteilen sich die Teilnehmenden und gehen an ihre Versuche. Sie tauschen sich rege aus: „schau mal“, „wie machst Du das“, „bei mir resultiert die Mehrfachbelichtung in Überbelichtungen“, „wow, das versuche ich auch“ – solches und mehr ist zu hören. Die rege Interaktion setzt sich bei der Mittagspause fort, und alle brennen bis um Zwei noch einmal richtig loszulegen.

Die Rückmeldung zum Anlass steht am Anfang dieses Berichts, die wunderschönen Resultate in unserer „Eventgalerie“.
Wer mehr Appetit hat, nimmt an der “ Makrofotografie Besprechung“, 11. Februar 2019, im kleinen Saal des Hotel „Linde“, Heiden teil. Auch Mitglieder (und Schuppernde), die beim Fotografieren nicht dabei sein konnten, sind sehr herzlich eingeladen!

Manfred Weitz
3. Februar 2019

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